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Sahra Wagenknecht fühlt sich durch ihre Beziehung zu Lafontaine „weniger verletzbar“

Sahra Wagenkecht, Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, genießt ihr Privatleben heute mehr als früher: „Ich bin jetzt ein sehr viel glücklicherer und auch ausgeglichenerer Mensch als vor 20, 30 Jahren“, sagt die 47-Jährige im ZEITmagazin.

Von Oskar Lafontaine habe sie gelernt, „dass Politik und politischer Erfolg nicht alles sind“, so Wagenknecht. „Unsere gemeinsame Zeit ist ein Schutzraum, ohne den ich die politischen Auseinandersetzungen nicht durchstehen würde. Das macht mich weniger verletzbar.“

Quelle: Hamburg(ots) + Foto:“obs/DIE ZEIT“