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Die Trauerfeier für Gunter Gabriel findet am 22. Juli in Hamburg statt

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Berlin / Hamburg  – Am 22. Juli findet in Hamburg die Trauerfeier für den verstorbenen Gunter Gabriel statt. In seinem Sinne werden sich die Familie und 120 geladene Gäste von dem Sänger verabschieden. Bloß keine pompöse Bestattung hatte er sich gewünscht, wie es seiner Sicht auf sich selbst entspricht: „Ich bin Rebell, ´n bisschen Punk, aber ich bin sauber!“

„Der letzte Wagen ist immer ein Kombi“, mit diesem Song setzte sich Gunter Gabriel schon 1995 direkt mit dem Tod auseinander. Mit Gitarre ließ er sich vor zehn Jahren in dem Sarg fotografieren, in dem er nun eingeäschert wurde. „Ich denke jeden Tag an den Tod“, sagte er und „Meine Songs sind mein Denkmal“. Am liebsten wäre er nach seinem Ableben mit seinem Hausboot versenkt worden. Nun ist sein letztes Schiff eine Barkasse, bei der Seebestattung, die zu einem späteren Zeitpunkt im engen Familienkreis stattfindet.

Auf der Website des Digitalen Bestattungshauses mymoria.de, das die Trauerfeier und auch die Bestattung von Gunter Gabriel organisiert, können seine Fans zu einem späteren Zeitpunkt ein Video der Trauerfeier ansehen. Damit Freunde, Weggefährten und Fans schon vorher von ihrem Idol Abschied nehmen können, hat Mymoria unter www.mymoria.de/de/gunter eine digitale Kondolenzseite eingerichtet.

Gabriel schrieb große Hits, u.a. für Stars wie Wencke Mhyrre, Juliane Werding, Frank Zander und Peter Alexander und hat das deutsche Liedgut durch seine besonders direkte Sprache maßgeblich verändert. Sein Lebenswerk als Songschreiber soll später in einem Memorial-Konzert gewürdigt werden. Dort werden sich alle namhaften Künstler und Medienfreunde zusammen von Gunter Gabriel verabschieden können. Auch wenn sie dann nicht mehr live, sondern aus dem Playback kommen, bleiben seine Lieder und seine Reibeisenstimme präsent. Das Trucker- und Malocher-Idol war am 22. Juni im Alter von 75 Jahren in Hannover an den Folgen eines Treppensturzes verstorben.

Da sich Gunter Gabriel schon zu Lebzeiten offen mit den Themen Tod und Bestattung beschäftigt hat, hat er für das Digitale Bestattungshaus Mymoria Vorbildcharakter. Im Internet ermöglicht Mymoria einen modernen und enttabuisierten Zugang zu Bestattungen.

Über Mymoria

Mymoria bietet Hinterbliebenen unter www.mymoria.de erstmals die Möglichkeit, online eine vollumfängliche Bestattung zu beauftragen, und das bei voller Kostentransparenz. In gewohnter Umgebung und im geschützten Raum können sie sich intuitiv alle für die gewünschte Bestattung benötigten Dienstleistungen und Produkte zusammenstellen. Damit möchte Mymoria die Bestattungsindustrie digitalisieren. Das Unternehmen wurde 2015 in Berlin gegründet. Mit den drei Gründern Björn Krämer, Peter Kautz und Heiko Reintsch besteht das Team aktuell aus rund 15 Mitarbeitern – Tendenz steigend.

Original-Content von: Mymoria GmbH

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