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21. „Venus“-Erotikmesse

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Das sind die heißesten Fakten zur Venus  in den Messehallen Berlin

Berlin- Von Donnerstag bis Sonntag geht es unter dem Funkturm bei der „Venus“ wieder heiß her. Die Messe feiert in diesem Jahr ihren 21. Geburtstag. Die Erotikmesse „Venus“ in Berlin zieht jedes Jahr rund 30.000 Besucher an. Die meisten von ihnen sind alte Herren mit Halbglatze und einer Kamera in der Hand.

  • Die Venus gibt es seit 1997. Damals noch mit 124 Ausstellern
  • Es gibt vier Besucherhallen
  • Mehr als 250 Aussteller aus 40 Ländern
  • Damit ist die Venus die größte internationale Fachmesse dieser Art
  • Einer der Höhepunkte ist der „StarWalk“. Dort können Fans ihre Idole persönlich kennenlernen, Fotos machen und Autogramme bekommen

Die Veranstalter nennen es vollmundig „ein Paradies für Erotikfans“: Insgesamt 250 Aussteller aus 40 Ländern präsentieren auf der Erotikmesse „Venus“ in Berlin die neusten Trends der Branche. Noch bis zum 15. Oktober können Besucher zum Preis von 32 Euro (Tagesticket) Dildos, Vibratoren und – der neuste Hit – virtuelle 3D-Erotikbrillen begutachten.

Doch die meisten Besucher kommen nicht, um sich Sexspielzeuge anzusehen. Die meisten wollen ihre Idole kennenlernen. Denn auf der Messe sind Erotikmodels, Pornostars und Sexvideochat-Ikonen hautnah zu erleben.

Frauen finden sich meist nur auf der Bühne

Die grauen Herren sind nicht zum Skat spielen gekommen, sondern um eine Erinnerung an ihr Erotikidol mitzunehmen. Wer kann, macht ein gemeinsames Foto oder holt sich ein Autogramm. Vielen scheint auch eine Teleobjektivaufnahme nackter Haut zu genügen.

Frauen: Fehlanzeige! Zumindest im Publikum findet sich kaum eine weibliche Besucherin. Und das, obwohl auch männliche Pornostars auf der Messe anwesend sind.

Am Sonntag geht die Erotikmesse zu Ende – mit „Live drechseln von Sex Toys“ und einer Bühnenshow. Die Kameras werden noch einmal laut klicken.

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