Stefanie Giesinger: "Ich möchte mit Marcus mein Leben verbringen"
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Stefanie Giesinger: „Ich möchte mit Marcus mein Leben verbringen“

 

In der neuen GRAZIA (Ausgabe 8/2017, ab morgen im Handel) spricht Topmodel und Instagram-Star Stefanie Giesinger über ihre große Liebe und die Schattenseiten der Social-Media-Branche. Die 20-jährige „Germany’s next Topmodel“-Gewinnerin ist mit 2,5 Millionen Instagram-Followern der deutsche Superstar im Netz. Die meisten Likes bekommen Bilder von Stefanie mit ihrem Freund, dem englischen YouTube-Star Marcus Butler (25). Giesinger schwärmt in GRAZIA: „Ich möchte mit Marcus mein Leben verbringen. Ich liebe ihn so sehr. Er ist immer gut gelaunt und ein Ruhepol für mich. Wenn ich gestresst bin, rufe ich ihn an – nach zehn Minuten bin ich ein neuer Mensch. Marcus ist einfach eine gute Seele.“ Das Paar ist seit sieben Monaten liiert, führt aber eine Fernbeziehung – Marcus Butler lebt in London, Stefanie Giesinger in Berlin. „In diesem Jahr ziehen wir auf jeden Fall noch zusammen“, sagt sie.

Marcus Butler ist auch ein Social-Media-Star mit besonders vielen weiblichen Fans. Eifersüchtig sei sie aber nicht, sagt Giesinger: „Klar lese ich die Kommentare, wenn er ein Bild oder Video mit mir postet. Und natürlich ist es gemein, wenn jemand schreibt: ‚Deine Freundin ist nicht hübsch genug, such dir eine bessere.‘ Aber ich weiß, dass er mich liebt, eifersüchtig brauche ich deshalb nicht zu sein. Es stehen viele Frauen auf Marcus, aber es gibt auch Männer, die mich mögen.“

Sie selbst bezeichnet sich als Model mit Social-Media-Affinität. Dass Kritiker den Influencern vorwerfen, sie bekämen alles geschenkt und ließen sich kaufen, versteht sie: „Ich weiß, es klingt unsympathisch, aber natürlich kaufen wir uns die Sachen nicht selbst. Es ist verrückt: Wenn man kein Geld hat und nicht prominent ist, bekommt man nichts geschenkt. Wenn man Geld hat und sich vieles leisten kann, bekommt man Sachen gesponsert. Das ist echt unfair. Viele Influencer leben im Überfluss.“

Quelle:Hamburg (ots)+: „obs/GRAZIA 8/2017“