Karoline Herfurth hatte ein Jahr Hausverbot

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Hamburg (ots) – Für Schauspielerin Karoline Herfurth (32) wird eine Jugendsünde bis heute bei jedem Stadtbummel lebendig. „Mit neun Jahren habe ich so ein ,Hello Kitty‘-Stiftding mitgehen lassen“, verriet sie im Interview mit GALA (Ausgabe 11/17, ab heute im Handel). „Das hätte ich nie von meinen Eltern bekommen. Mein Vater hat mich dann mich gefragt, woher ich das habe. Ich hab mir einen bekloppten Preis ausgedacht, 1,67 oder so, für den ich das Teil angeblich gekauft habe. Er wusste natürlich sofort Bescheid.“ Karoline musste den Stift zurückbringen. Dazu kam, schlimmer noch, die Sanktion des Warenhauses: „Ich habe ein Jahr Hausverbot im Kaufhof bekommen. Und der lag auf meinem Schulweg! Ich hatte jeden Tag Angst, daran vorbeizulaufen und gesehen zu werden.“ Weil es in ihrer Familie keinen Fernseher gab, sei sie „eigentlich jeden Nachmittag im Kaufhof gewesen, um dort immer und immer wieder denselben Kinderfilm ohne Ton zu gucken. Das ging dann auch nicht mehr.“