Gemäß einer von "Das Wissenschaftszentrum Berlin", "Infas" und "DIE ZEIT" in 2016 veröffentlichten Vermächtnisstudie fürchten die Menschen mehr als Krieg, kein selbstbestimmtes Leben führen zu können

Neue Petition: Gestalten Sie das Wahlprogramm der Parteien

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Digitale Grundrechte gibt es nur mit Anonymität für alle im Internet!

Gemäß einer von “Das Wissenschaftszentrum Berlin”, “Infas” und “DIE ZEIT” in 2016 veröffentlichten Vermächtnisstudie fürchten die Menschen mehr als Krieg, kein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Mit anderen hat Kanzlerkandidat Martin Schulz daraufhin die Charta der Digitalen Grundrechte in der Europäischen Union mit iniziiert. Sieht man sich die Tweets der meisten Politiker an, so sucht man bei ihnen vergeblich Umsetzungsvorschläge für die digitalen Grundrechte. Olaf Berberich, Autor des “Bauplan für die digitale Gesellschaft” ist skeptisch: “Ich befürchte, es wird bei guten Absichten bleiben! Nicht einmal 1500 Mitunterzeichner der Charta bringen Schulz offensichtlich zu wenige Wählerstimmen, um das Thema gegenüber seinen 365.000 Followern bei Twitter auch nur in einem Tweet zu erwähnen.” Dabei betrifft der sich rasend schnell vollziehende digitale Wandel und die zunehmende Datenverwertung und Datenmanipulation uns alle. Berberich findet die Charta ist eher ein Thema für Juristen. Möglicherweise fühlen sich viele nicht kompetent genug, hier zu unterzeichnen. Alternativ startet Berberich jetzt eine Petition zum Thema “Das Grundrecht für jeden auf Anonymität im Internet” bei change.org und hofft, dass möglichst viele über den Link http://bit.ly/2n5p0cX mitunterzeichnen. An wenigen Merkmalen kann jeder im heutigen Internet identifiziert und so auch überwacht werden. Nur, wenn jeder standardmäßig anonym im Internet unterwegs sein kann, können die Forderungen aus der Charta überhaupt umgesetzt werden. Mit dieser einfachen Botschaft hofft Berberich mehr Menschen zu erreichen. Anonym ist heute schließlich jeder beim Einkaufen in der Stadt oder auch auf einem Bürgerfest. Jeder entscheidet selbst, wann und wem er seinen Namen nennt. So sollte es auch digital funktionieren! Dafür muss Bestellen, Bezahlen, Social Media oder auch das Stellen einer Frage an einen Gleichgesinnten ohne Preisgabe personalisierter Daten auch im Internet möglich sein. Das geht nur mit der gleichen Infrastruktur für alle! Sie finden – Informationen zum Bauplan für die digitale Gesellschaft unter http://gisad.eu/der-bauplan/. – das Global Institute for Structure relevance, Anonymisation and Decentralisation i.G. unter http://gisad.eu. – Das GISAD Grundsatzprogramm unter http://dl.gisad.eu/wg.pdf. – die aktuellen Blogartikel unter http://www.finders.de. – die Vita von Olaf Berberich unter https://www.xing.com/profile/Olaf_Berberich2. Folgen Sie dem neuen GISAD Twitter Account unter https://twitter.com/Olaf_Berberich. Quelle:Krefeld(ots) +Foto: “obs/GISAD”

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