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TrotzCED: Handballer motivieren Betroffene

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Die bekannteste deutsche Handballmannschaft, der THW Kiel, steht neben Erfolg auch für Ehrgeiz und Willensstärke. Attribute, die auch für Betroffene von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) besonders wichtig sind: Sich aus schwierigen Situationen herauszukämpfen, den Mut nicht zu verlieren und an sich selbst zu glauben fällt vielen Morbus-Crohn- und Colitis-ulcerosa-Betroffenen schwer. Teil der Kampagne #TrotzCED ist deshalb nun eine Kooperation zwischen dem THW Kiel und Takeda, in der sich die Handballer dafür einsetzen, dass CED-Betroffene stark und selbstbewusst durchs Leben gehen können.

Sport – egal, ob entspannend oder fordernd – ist gerade bei CED eine hilfreiche Option, sein Körpergefühl zu verbessern und der Erkrankung die Stirn zu bieten. So lässt sich das allgemeine Wohlbefinden steigern, Stress abbauen und der Schlaf verbessern. Doch auch bei regelmäßigem Sport kann es zu Rückschlägen in der Erkrankung kommen: Diese äußern sich in sogenannten Schüben mit Krämpfen, Durchfällen und Abgeschlagenheit. Dann gilt es, diese schwierige Zeit bestmöglich durchzustehen: Eine Situation, die auch Profi-Sportlern nicht fremd ist. Die Spieler des THW Kiel beispielsweise halten sich mit einer gesunden Lebensweise fit und haben gelernt, auch mit Niederlagen umzugehen sowie Verantwortung für sich zu übernehmen. Die Schwierigkeit, nach einer langen Verletzungsphase wieder zur alten Form zurückzufinden, stellt viele Sportler vor eine große Herausforderung. Wie sie das meistern und was ihre Tipps und Tricks sind, um den Kopf nicht in den Sand zu stecken, zeigen die Handballer nun CED-Betroffenen. Bis zum Sommer sind zahlreiche gemeinsame Aktionen geplant, die ab sofort über die Facebook-Kanäle des THW Kiel und ced-trotzdem-ich.de angekündigt und gezeigt werden.

Quelle: Berlin(ots)