Nach Chester Benningtons Tod: Linkin Park dominieren Chart-Trends

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Linkin Park dominieren Chart-Trends

Baden-Baden  –  Der überraschende Tod von Chester Bennington hat in der letzten Woche die ganze Musikwelt geschockt. In Gedenken an den Sänger haben Fans nun einen wahren Ansturm auf ihre Musik von Linkin Park ausgelöst: Elf Alben und 20 Singles schaffen es in die Sonderauswertung von GfK Entertainment, die die Verkäufe (physisch, Download und Premium-Streams) zwischen Freitag und Sonntag beinhaltet. Zum Vergleich: Michael Jackson war 2009 posthum mit neun LPs und 24 Singles in der Top 100 vertreten.

Beliebteste Linkin Park-CD war das aktuelle “One More Light”, das sich bereits seit neun Wochen in den Offiziellen Deutschen Charts hält und nach dem Wochenende auf Position vier der Trends verbessert. “Hybrid Theory”, mit dem die Band 2001 ihren großen Durchbruch feierte, landet auf 13. Die Nummer eins-Alben “Meteora” (2003), “Minutes To Midnight” (2007), “Living Things” (2012), “The Hunting Party” (2014) und “A Thousand Suns” (2010) rangieren allesamt in der Top 50. In den Download-Trends ist “One More Light” sogar der Spitzenreiter.

Bei den Singles haben es besonders “In The End” (drei), “Numb” (sieben) und “Heavy” (zehn, mit Kiiara) den Fans angetan. “What I’ve Done”, “Numb/Encore” (feat. Jay-Z) und “One More Light” sichern sich einen Platz in der Top 50.

Am Freitag wird sich zeigen, ob sich tatsächlich auch alle Songs und Alben der bei Warner Music unter Vertrag stehenden Band in den Offiziellen Deutschen Charts platzieren können.

 Original-Content von: GfK Entertainment GmbH+ Foto: Chris (l.) und Chester waren mehr als nur KollegenFoto: Chris Cornell/Facebook

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