Hauptzollamt Nürnberg,Staatsanwaltschaft Hof,Gesetz,Zigarettenschmuggel

Verhinderter Steuerschaden

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Hauptzollamt Nürnberg und Staatsanwaltschaft Hof:

Zigarettenschmuggel aufgedeckt – Verhinderter Steuerschaden beträgt knapp 41.000 Euro

Nürnberg  – Fast 245.000 Stück Zigaretten entdeckte die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Nürnberg vergangene Woche unter der Ladefläche eines Autotransporters aus Osteuropa.

Die Beamten hatten das Fahrzeug auf der A 9 Berlin – Nürnberg aus dem Verkehr gezogen und auf Höhe der Ausfahrt Pegnitz einer Kontrolle unterzogen. Auf Befragen gab der Fahrer an, nur 2 Schachteln Zigaretten dabei zu haben.

Auf den ersten Blick stellte sich den Zöllnern zwar ein Autotransporter mit leerer Ladefläche dar. Bei näherer Kontrolle zeigte sich jedoch, dass an dieser manipuliert worden war. Das Fahrzeug wurde zur Dienststelle des Hauptzollamtes Nürnberg verbracht. Dort kamen unter der gesamten Ladefläche versteckt, die fast 245.000 Stück Zigaretten zu Tage.

Die Zigaretten wurden sichergestellt. Der 35-jährige Fahrer wurde vorläufig festgenommen und befindet sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Die weiteren Ermittlungen übernahm das Zollfahndungsamt München – Dienstsitz Nürnberg. Durch den Aufgriff wurde ein Steuerschaden in Höhe von rund 41.000 Euro verhindert.

Original-Content von: Hauptzollamt Nürnberg, Foto: Zoll