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#IBES , Tag drei im Dschungelcamp 2018

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Der erste Bewohner: bricht Prüfung ab

Gestern Gewinner, heute Verlierer. Matthias hat die Prüfung abgebrochen. Willkommen an Tag drei im Camp 2018.

Am Samstagabend musste Matthias Mangiapane gemeinsam mit Jenny Frankhauser in die zweite Dschungelprüfung der diesjährigen Staffel. Das Duo sollte in einem Termitenbau innerhalb von 15 Minuten zwölf Sterne sammeln. Der 34-Jährige ergatterte zehn, musste sich nach der Prüfung trotzdem geschlagen geben.

Schuld an seinem Scheitern: Mitstreiterin Jenny, denn die kam nicht rechtzeitig aus der Höhle gekrochen. Der Beginn eines Dramas. Zurück im Camp platzte dem temperamentvollen Halbitaliener der Kragen. „Ich habe mir den Arsch aufgerissen. Ich bin dort durch, Krokodile, Schlangen, Kakerlaken und überall Totgeburten.“

Matthias redete sich in Rage, Jenny plagten währenddessen Selbstzweifel. Doch was der TV-Star den anderen Bewohnern verschwieg, auch er kam nicht rechtzeitig aus dem Termitenbau raus. Und dafür bekommt die kleine Drama-Queen jetzt scheinbar die Retourkutsche. Karma hat zurückgeschlagen.

Zum dritten Mal muss Matthias „Ten Star“ Mangiapane in die Dschungelprüfung. „Macht euch keine Sorgen. Heute Abend gibt es etwas zu essen“, kündigt der Badeanzug-Liebhaber hoch motiviert an und macht sich auf den Weg zur nächsten Prüfung, das „Spaßbad Murwillumbah“.

Innerhalb von zehn Minuten muss Matthias in fünf verschiedenen Unterwasserkammern insgesamt zwölf Sterne sammeln. Manche Kammern sind mit Luft gefüllt, andere komplett geflutet.

Doch plötzlich hat Plauzen-Matze große Bedenken. „Ich kann das nicht. Ich habe jetzt schon Beklemmungen, wegen dem Platz. Tut mir leid! Die Tiere sind mir scheißegal. Das Problem ist das Eingesperrte unter Wasser sein!“ Matthias sieht nur einen Ausweg: Er kneift und ruft: „Ich bin ein Star- Holt mich hier raus!“ Dabei hatte sich der gebürtige Hesse für die Prüfung doch so hübsch gemacht. Im schicken Maiskolben-Outfit wirft er jetzt das Handtuch.

Zurück im Camp ist der Reality-Star den Tränen nahe. „Ich muss mich sehr zusammenreißen, nicht zu weinen. Mich beschäftigt das. Ich bin von mir enttäuscht, weil ich die anderen enttäuscht habe“, jammert Matthias. Gleichzeitig wird der 34-Jährige aber auch nicht müde, seine Geschichte immer wieder von vorne zu erzählen. Sätze wie „Ich konnte die Prüfung nicht antreten“, „Die denken jetzt alle, ich bin die Memme schlechthin, aber ich konnte nicht“ und „Ich steh‘ zu meinen Schwächen. Ich bin ein Schisser“ durften sich die Bewohner im Laufe des Tages vermutlich des Öfteren anhören.

Matthias leidet – ganz genau wie Jenny nur 24 Stunden zuvor. „Ich kann mir was Schöneres vorstellen, als vor ganz Deutschland meine Schwächen zuzugeben.“ Deutschland hat ihm noch eine Chance gegeben und Matthias auch an Tag vier für die Dschungelprüfung nominiert.

Quelle: tOnline, Foto: Matthias gibt Jenny die Schuld. (Quelle: MG RTL D)