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rbb-Kinokoproduktion:

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-Amelie rennt-

für den Deutschen Filmpreis nominiert

Berlin – „Amelie rennt“ von Tobias Wiemann, eine Kinokoproduktion unter rbb-Federführung, ist beim Deutschen Filmpreis 2018 in der Kategorie Bester Kinderfilm nominiert. Am Mittwoch (14. März 2018) wurden die Nominierungen nach Entscheidung der DEUTSCHEN FILMAKADEMIE in Berlin bekannt. Nun bleibt es spannend bis zur feierlichen Preisverleihung am 27. April.

rbb-Programmdirektor Jan Schulte-Kellinghaus: „Turbulente Dialoge und die witzige Erzählart lobte schon die Kinderjury der Generation Kplus bei der Berlinale 2017 an diesem Film. Nun hat es ‚Amelie rennt‘ mit seiner besonderen Mischung aus Drama und Humor auch zur Filmpreis-Nominierung geschafft. Wir freuen uns riesig mit Tobias Wiemann und dem ganzen Team.“

„Amelie rennt“

Die 12-jährige Amelie (Mia Kasalo) reist alleine in die Alpen. Was wie ein Abenteuer klingt, muss aber erst noch eines werden, denn Amelie fährt in eine Asthma-Reha-Klinik. In Südtirol ist die Luft zwar super, aber das Leben ist nicht besonders aufregend, bis Amelie Bart (Samuel Girardi) kennenlernt, der eigentlich Bartholomäus heißt und „Herdenmanager“ über eine Gruppe Kühe ist. Bart ist ein Naturbursche durch und durch – die spröde Amelie findet das lustig und amüsiert sich über ihn. Bart ist schon 13 und findet Amelie doof, und bei der ersten Begegnung bricht ein Streit zwischen den beiden aus. Als Amelie erfährt, dass die Klinikbetreuer sie für widerspenstig halten und dafür sorgen wollen, dass sie sich anpasst, haut Amelie kurzerhand ab. Doch das ist leichter gesagt als getan. Auf den höchsten Berg in der Gegend will sie steigen. Sie will es alleine schaffen und allen beweisen. Ausgerechnet Bart kommt ihr zu Hilfe, der doch gar nicht so blöd ist, wie sie dachte …

„Amelie rennt“ (Drehbuch Natja Brunckhorst, Regie Tobias Wiemann) ist eine Produktion von Lieblingsfilm GmbH in Koproduktion mit der Helios Sustainable Films GmbH, unter Federführung des rbb (Redaktion: Anja Hagemeier, Anke Sperl) mit dem SWR (Redaktion: Margret Schepers) und dem HR (Redaktion: Patricia Vasapollo). Entstanden im Rahmen der Initiative „LEUCHTSTOFF“ von rbb und Medienboard Berlin-Brandenburg.

rbb überträgt die Gala am 27. April live für Das Erste

Der DEUTSCHE FILMPREIS ist die renommierteste und höchstdotierte Auszeichnung für den deutschen Film. Am 27. April ist die feierliche Preisverleihung im Berliner Palais am Funkturm ab 22.00 Uhr im Ersten und parallel im Livestream in der Mediathek Das Erste zu sehen, eine ARD-Gemeinschaftsproduktion unter Federführung des rbb.

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Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Foto: Amelie (Mia Kasolo) und Bart (Samuel Girardi) © rbb/Martin Rattini,