Nuclear Pride Fest: Pro- Atom Demo München

Veröffentlicht von PR

Pro-Kernkraft

Bewegung feiert Kernenergie als Lösung drängender Probleme

München- Auf dem Marienplatz werden am 21. Oktober Hunderte von Kernkraft-Enthusiasten mit ihren Familien singen, tanzen, spielen und ihre persönlichen Geschichten erzählen. In zahlreichen Aktivitäten werden sie als Einzelne und als Gruppe ihre Freude an der Kernenergie Ausdruck verleihen und die Vorteile der Kernkraft feiern.

 

Organisiert wird das Nuclear Pride Fest von der Nuclear Pride Coalition, einem breiten Bündnis aus Organisationen und Einzelpersonen der Zivilgesellschaft. Die Veranstalter schätzen den großen Beitrag der Kerntechniker und Ingenieure, die der Menschheit über Jahrzehnte hinweg saubere und zuverlässige Energie zur Verfügung gestellt haben. Die Nuclear Pride Coalition lädt alle Kernenergie-Unterstützer dazu ein, am Nuclear Pride Fest teilzunehmen.

 

Das Bündnis fordert die führenden Politiker Europas und der Welt auf, bestehende Kernkraftwerke zu erhalten und neue bauen. Diese seien unerlässlich, um den weltweit wachsenden Energiebedarf zu decken, Umwelt und Gesundheit zu schützen und den Klimawandel zu begrenzen.

 

Die Dringlichkeit wurde jüngst in einem Sonderbericht des IPCC über die Auswirkungen der globalen Erwärmung erneut hervorgehoben. Die möglichen Wege zu einer Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 °C und der Treibhausgasemissionen erfordern nach Angaben des Berichts eine Ausweitung der Kernenergie bis auf das Sechsfache.

 

Im Gegensatz dazu legt Deutschland seine Kernkraftwerke still. Dies führe zu enormen Umweltschäden, einschließlich der Zerstörung alter Wälder zwecks Kohleabbau sowie Umweltbelastungen durch die Verbrennung der Kohle, beklagt die Nuclear Pride Coalition. Die Energiepolitik von Angela Merkel lasse Umweltziele buchstäblich in Rauch aufgehen. Das Bündnis verweist auf den französische Präsident Emmanuel Macron. In einem Interview im Jahr 2017 lehnte er es ab, die deutsche Energiewende zu kopieren: »Was haben die Deutschen getan, als sie ihre Kernkraftwerke stillgelegt haben? Sie haben zwar viel erneuerbare Energien ausgebaut, aber sie haben auch massiv thermische und Kohlekraftwerke wieder in Betrieb genommen. Das werde ich nicht tun.«

 

Michael Shellenberger, Mitbegründer der Nuclear Pride Coalition und Hero of the Environment des Time Magazine, meint: »Wir können es uns nicht leisten, eine bewährte Technologie abzulehnen, die uns dabei helfen kann, Emissionen zu reduzieren und den Einsatz fossiler Brennstoffe zu stoppen. Wir dürfen unsere Zukunft nicht aufs Spiel setzen, indem wir die Kernenergie ignorieren.«

 

Über die Nuclear Pride Coalition

Die Nuclear Pride Coalition (https://nuclear-pride.eu/) ist ein Bündnis unabhängiger Organis-ationen der Zivilgesellschaft, das sich für den Erhalt und den Ausbau der Kernenergie in Europa und in aller Welt einsetzt.

Nuclear Pride Fest: Pro-Kernkraft-Bewegung feiert Kernenergie als Lösung drängender Probleme

Auf dem Münchner Marienplatz werden am 21. Oktober Hunderte von Kernkraft-Enthusiasten mit ihren Familien singen, tanzen, spielen und ihre persönlichen Geschichten erzählen. In zahlreichen Aktivitäten werden sie als Einzelne und als Gruppe ihre Freude an der Kernenergie Ausdruck verleihen und die Vorteile der Kernkraft feiern.

 

Organisiert wird das Nuclear Pride Fest von der Nuclear Pride Coalition, einem breiten Bündnis aus Organisationen und Einzelpersonen der Zivilgesellschaft. Die Veranstalter schätzen den großen Beitrag der Kerntechniker und Ingenieure, die der Menschheit über Jahrzehnte hinweg saubere und zuverlässige Energie zur Verfügung gestellt haben. Die Nuclear Pride Coalition lädt alle Kernenergie-Unterstützer dazu ein, am Nuclear Pride Fest teilzunehmen.

 

Das Bündnis fordert die führenden Politiker Europas und der Welt auf, bestehende Kernkraftwerke zu erhalten und neue bauen. Diese seien unerlässlich, um den weltweit wachsenden Energiebedarf zu decken, Umwelt und Gesundheit zu schützen und den Klimawandel zu begrenzen.

 

Die Dringlichkeit wurde jüngst in einem Sonderbericht des IPCC über die Auswirkungen der globalen Erwärmung erneut hervorgehoben. Die möglichen Wege zu einer Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 °C und der Treibhausgasemissionen erfordern nach Angaben des Berichts eine Ausweitung der Kernenergie bis auf das Sechsfache.

 

Im Gegensatz dazu legt Deutschland seine Kernkraftwerke still. Dies führe zu enormen Umweltschäden, einschließlich der Zerstörung alter Wälder zwecks Kohleabbau sowie Umweltbelastungen durch die Verbrennung der Kohle, beklagt die Nuclear Pride Coalition. Die Energiepolitik von Angela Merkel lasse Umweltziele buchstäblich in Rauch aufgehen. Das Bündnis verweist auf den französische Präsident Emmanuel Macron. In einem Interview im Jahr 2017 lehnte er es ab, die deutsche Energiewende zu kopieren: »Was haben die Deutschen getan, als sie ihre Kernkraftwerke stillgelegt haben? Sie haben zwar viel erneuerbare Energien ausgebaut, aber sie haben auch massiv thermische und Kohlekraftwerke wieder in Betrieb genommen. Das werde ich nicht tun.«

 

Michael Shellenberger, Mitbegründer der Nuclear Pride Coalition und Hero of the Environment des Time Magazine, meint: »Wir können es uns nicht leisten, eine bewährte Technologie abzulehnen, die uns dabei helfen kann, Emissionen zu reduzieren und den Einsatz fossiler Brennstoffe zu stoppen. Wir dürfen unsere Zukunft nicht aufs Spiel setzen, indem wir die Kernenergie ignorieren.«

Über die Nuclear Pride Coalition

Die Nuclear Pride Coalition (https://nuclear-pride.eu/) ist ein Bündnis unabhängiger Organis-ationen der Zivilgesellschaft, das sich für den Erhalt und den Ausbau der Kernenergie in Europa und in aller Welt einsetzt.

 

Die Gründungsmitglieder der Nuclear Pride Coalition sind:

 

Quelle: Nuclear Pride Coalition, 21.10.2018, Foto: Nuclear Pride Coalition