Sylvie Meis will gern Bond-Girl werden

Veröffentlicht von PR

Model und Moderatorin Sylvie Meis

kommt 2019 ins Kino

Hamburg- Model und Moderatorin Sylvie Meis kommt 2019 ins Kino. In „Misfit“ spielt die 40-Jährige eine Schuldirektorin. Das ist aber noch nicht ihre Traumrolle.

In dem Film „Misfits“ geht es um eine Teenagerin, gespielt von Instagram-Star Selina Mour, die aus den USA nach Deutschland zurückkommt. In der Schule ist sie eine Außenseiterin. Sylvie Meis spielt die Schuldirektorin Frau Himmelmann.

 

 

„Ich habe mich sehr gefreut, als ich die Anfrage bekommen habe, Teil von ‚Misfit‘ zu sein. Ein tolles Drehbuch und ein toller Cast. Meine Rolle ist für mich etwas ganz Neues und ich freue mich auf die Dreharbeiten und dann natürlich darauf, das Ergebnis im Kino zu sehen“, verriet Meis der „Bild“. Die Direktorin ist aber noch nicht ihre Traumrolle.

 

„Mein großer Traum ist und bleibt das Bond-Girl
Der „Gala“ sagte sie, welche Rolle sie aber am liebsten einmal spielen würde: „Mein großer Traum ist und bleibt das Bond-Girl – man muss ja Träume haben!“ Wir sind überzeugt, die Bond-Macher könnten ihr nicht widerstehen. Sie müssten nur einmal auf ihren Instagram-Account schauen.

 

Dort präsentiert die schöne „Supertalent“-Moderatorin und Businessfrau am eigenen verführerischen Modelkörper die Kreationen ihres Dessouslabels Sylvie Designs. Und seien wir ehrlich: Eine der wichtigsten Eigenschaften eines jeden Bond-Girls war und ist unwiderstehliche Schönheit.

 

 

Bis 2013 war Meis mit Fußball-Profi Rafael van der Vaart verheiratet. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn. 2009 hatten Ärzte bei der damals 31-Jährigen Brustkrebs diagnostiziert. Das habe sie in einen Schockzustand versetzt, erzählte sie später. „Ich dachte: Warum ich, so jung?“, erinnerte sich Meis. „Jeder muss natürlich seinen Weg finden, um mit einer solchen Diagnose und Krankheit umzugehen“, so Meis. „Aber ich kann nur raten, die Hoffnung nie aufzugeben und zu kämpfen.“

 

Quelle: Gruner+Jahr, Gala, 25.10.2018, Foto: Moderatorin Sylvie Meis, (Quelle: Christian Charisius/dpa)