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Ninja Warrior Germany- das Finale

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Wer von ihnen wird am weitesten im Parcours kommen

und Last Man Standing werden?

Köln- 28 Athleten haben es in 7 Vorrunden und einem Halbfinale ins große Finale von „Ninja Warrior Germany“ geschafft. Unter anderem dabei: Fünf Kölner sowie je zwei Stuttgarter, Hamburger und Schweizer Athleten. Für die 28 Männer geht es heute um alles: Jeder von ihnen möchte der erste deutsche „Ninja Warrior“ werden. Wird es einer schaffen? Oder – Wer von ihnen wird am weitesten im Parcours kommen und „Last Man Standing“ werden? 28 Athleten haben es in 7 Vorrunden und einem Halbfinale ins große Finale von „Ninja Warrior Germany“ geschafft. Unter anderem dabei: Fünf Kölner sowie je zwei Stuttgarter, Hamburger und Schweizer Athleten. Für die 28 Männer geht es heute um alles: Jeder von ihnen möchte der erste deutsche „Ninja Warrior“ werden. Wird es einer schaffen? Oder – Wer von ihnen wird am weitesten im Parcours kommen und „Last Man Standing“ werden?

 

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28 Athleten haben es in 7 Vorrunden und einem Halbfinale ins große Finale von „Ninja Warrior Germany“ geschafft. Wer gewinnt heute den Ninja Warrior Germany-Pokal 2018?, Quelle: MG RTL D / Stefan Gregorowius

 

Moritz Hans (22, Sportkletterer aus Stuttgart) und Oliver Edelmann (24, Anlagemechaniker aus Augsburg), die beiden „Last Man Standing“ von 2016 und 2017, haben es auch in diesem Jahr bis ins Finale geschafft. Wird heute einer von ihnen erster deutscher „Ninja Warrior“?

 

Sehr gute Chancen haben auch die starken Parcours-Newcomer, darunter Leon Layer (19, Schüler aus Winnenden), Jozef Pachinger (26, Azubi zum Chemikant aus Ludwigshafen), Karim El Azzazy (27, Sporttherapeut aus Fellbach), Kim Marschner (20, Sport-Kletterer aus Schorndorf), Attila Hamberger (26, Student der Fahrzeugtechnik aus München), Christian Range (18, Azubi zum Elektroniker aus Bornheim) und Benjamin Reichmann (32, Hubschrauberpilot aus Koblenz).

 

Im Finale stehen zudem, und teilweise erstmals, die aus vorherigen Staffeln in der Community bekannten Ninja-Top-Athleten: Michael Siegmund (37, Sportbeauftragter bei der Kölner Berufsfeuerwehr), Christian Harmat (26, Freerunner aus Basel/Schweiz), Dennis Leiber (19, Sport- und Chemiestudent aus Steinheim), Daniel Schmidt (26, Polizist aus Hamburg), Patrick Sonderegger (24, National Sales Manager aus Oberbüren SG/Schweiz), Julius Malassa (24, Sport- und Mathestudent aus Würzburg), Ivo Rupena (28, Personal Coach aus Viersen), Alex Grunwald (28, Sport- und Philosophiestudent aus Berlin), Adrian Wullweber (26, Medizinstudent aus Bocholt), Marvin Mitterhuber (24, Angestellter in einer Kletterhalle aus Stuttgart), Sladjan Djulabic (29, Unternehmensberater aus Köln), Alexander Wurm (21, Student aus Köln), Andreas Wöhle (27, Parkour & Freerunner aus Köln), Max Sprenger (23, Medieninformatik-Student aus Bergisch Gladbach), René Casselly (21, Zirkusartist aus Hamburg), Simon Brunner (20, Mathe-/Informatik-Student aus Teisendorf) und Benni Grams (25, Parkour & Freerunner sowie Fotograf aus Köln).

 

Der große Final-Parcours besteht heute aus vier Teilen: Teil 1 ist neunteilig und gegen die Zeit – nach dem Starthindernis „Tonnensprung 2.0“ geht es über sieben weitere, größtenteils komplett neue Hindernisse („Kugel-Flug“, „Domino-Weg“, „Ring-Flug“, „Hangel-Mikado“, „Die Wand 2.0“, „Schwingende Reifen“ und den „Hangelträger mit Sprung“) bis zur „Unsichtbaren Leiter“.

 

Wer es bis dahin geschafft hat, darf seine Griffkraft in drei weiteren Runden unter Beweis stellen – auch wieder gegen die Zeit. In Runde 2 müssen fünf Hindernisse überwunden werden („Steilkurve mit Seil“, „Walze mit Hangelknöpfen“, „Doppelte Himmelsleiter“, „Hangel-Wellen“ und die „Hebebrücken“). Vier weitere Hindernisse sind es in Runde 3 („Spannungsbogen“, „Schwebende Türen“, „Fingerleisten 2.0“ und der „Stangen-Flug“). Und schließlich – Runde 4 – der mehr als 20 Meter hohe „Mount Midoriyama“. Wird es einer der 28 Top-Athleten in diesem Jahr bis auf den „Mount Midoriyama“ schaffen? Falls ja, gewinnt er 300.000 Euro und wird erster deutscher Ninja Warrior. Sollte es keiner schaffen, bekommt der neue „Last Man Standing“ in diesem Jahr erstmals eine Siegprämie von 25.000 Euro.

 

Quelle: MEDIENGRUPPE RTL DEUTSCHLAND GMBH, 16.11.2018, Foto: Finalisten
Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius