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Coronavirus ist vermutlich doch nicht so tödlich wie befürchtet

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Sterblichkeit viel geringer Heinsberg-Studie enträtselt Coronavirus

Heinsberg- Die viel beachtete Coronavirus-Studie im Kreis Heinsberg hat erste Ergebnisse geliefert.

Zur Sterblichkeitsrate durch das Coronavirus macht die Studie neue Aussagen. Bislang geht die renommierte Johns Hopkins Universität davon aus, dass in Deutschland 1,98 Prozent der Infizierten sterben. Dadurch, dass in der Heinsberger Studie nun auch bislang unentdeckte Infizierungen hinzukommen und die Gesamtzahl der Corona-Betroffenen damit höher ist, liegt die Todesrate für Gangelt nur bei 0,37 Prozent.

Insgesamt haben an der Studie rund 1.000 Menschen teilgenommen. Die nun vorliegenden Zwischenergebnisse stammen von rund der Hälfte der Probanden.

So ist die Heinsberg-Studie aufgebaut

Streeck erklärt das Vorgehen: Die Forscher hätten eine repräsentative Zusammensetzung von Bürgern gesucht und dann schlussendlich 600 Haushalte angeschrieben. Nun gebe es erste Zwischenergebnisse mit 509 Personen – „ungefähr die Hälfte der Haushalte“.

Die Studie habe auch andere Faktoren untersucht, etwa die Auswirkung der Karnevalsveranstaltungen im Februar auf die Entwicklung der Infizierten und mögliche Umwelt-Faktoren.

 

PSM, 10.04.2020, Foto: Die viel beachtete Coronavirus-Studie im Kreis Heinsberg hat erste Ergebnisse geliefert © dpa

Ein Kommentar

  1. Die WHO ist nicht so unabhängig von den Pharma-Lobbyisten wie immer gesagt wird, Bill Gates ist Geldgeber für Impfstoffe
    wegen dem Corona Virus, das ist schon kriminell was hier abläuft, da fällt mir ein Zitat von David Rockefeller von 1994 ein,
    vor dem Wirtschaftsausschuss der Vereinten Nationen, was wir brauchen ist eine große Krise und die Vereinten Nationen
    werden eine neue Weltregierung akzeptieren!!!!

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