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Bhakdi- Meinungen am Rande des Mainstreams

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Professor Sucharit Bhakdi der Kampf der Ungerechtigkeit

Berlin- In zahlreichen Interviews kritisiert auch Bhakdi die Reaktionen auf das Auftreten des Coronavirus SARS-CoV-2 scharf. Die harten Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie dürfen und sollten durchaus kritisch hinterfragt werden. Allerdings sollten sich der Diskurs dabei um die wissenschaftlichen Fakten halten. Das ist leider nicht immer der Fall.

Die Pandemie hat die Gesellschaft fest im Griff. Und nicht wenige sind überrascht, wie sich eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung den drastischen, teils existenzbedrohenden Anordnungen der Regierung fügt. Zu Recht zollen viele Politiker diesem Verhalten Dank und Respekt. Allerdings ist nicht jeder der Meinung, dass die ordnungspolitischen Reaktionen auf die Pandemie angemessen sind. Professor Dr. Sucharit Bhakdi ist einer davon, welcher sich zur Lage während der Pandemie zu Wort meldet. Die Videos des Mainzer Mikrobiologen auf YouTube, die er in Regelmäßigen Abständen, hochläd, erfreuen sich größter Beliebtheit und werden unzählige Mal aufgerufen und geteilt.

In dem zitierten Interview kritisiert auch Bhakdi die Reaktionen auf das Auftreten des Coronavirus SARS-CoV-2 scharf. »Ich finde sie grotesk, überbordend und direkt gefährlich«, sagt er mit Blick auf staatliche Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie. Nach seiner Meinung treten bei 99 Prozent der Infizierten lediglich leichte oder gar keine Symptome auf. Nur bei weniger als 1 Prozent komme es zum Ausbruch einer Krankheit.

Bhakdi, der 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Universität Mainz leitete, forscht heute als Gastprofessor an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er ist auch vielen deutschen Pharmazeuten bekannt, da er mehrfach auf den Pharmacon-Kongressen in Meran und Davos referierte.

1989 entdeckte er, dass das Komplementsystem, mit dem er sich schwerpunktmäßig während seiner Mainzer Zeit beschäftigt hatte, auch eine Rolle im Rahmen der Pathogenese der Atherosklerose zu spielen scheint. Daraus entwickelte er die sogenannte Mainzer Hypothese, ein neues Erklärungskonzept zur Entstehung der gefährlichen Volkskrankheit.

Diskurs muss sich an Regeln halten

Es ist gute wissenschaftliche Praxis, sich mit eigenen Theorien einer kritischen Diskussion zu stellen. Das gilt auch für das Maßnahmenpaket, zu dem sich die Politik angesichts der offenkundigen Pandemieentwicklung entschlossen hat. Die Maßnahmen sind einschneidend und für viele überfordernd. Daher ist ein kritischer Diskurs sehr wichtig.

Dieser muss sich allerdings innerhalb des Regelwerks der Wissenschaft bewegen. Alternative Denkansätze, die auf Verschwörungstheorien basieren oder wichtige Teilaspekte nicht berücksichtigen, können sehr gefährlich sein, wenn ihnen zu viel Aufmerksamkeit zuteil wird. Sie können auch dazu führen, das seriöse Alternativmeinungen, wie sie beispielsweise Scheller vertritt, kaum wahrgenommen oder vorschnell verworfen werden.

 

Corona-Krise: Eine neue Initiative mit Prof. Bhakdi sucht Unterstützer und Mitglieder!

Video: Corona-Krise: Eine neue Initiative mit Prof. Bhakdi sucht Unterstützer und Mitglieder!

 

Bhakdi, ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, welcher sich schon in der Öffentlichkeit sehr kritisch zu den aktuellen Zuständen in Deutschland bzw. der Krise allgemein geäußert hat. Dieses hatte u.A. ein flächendeckendes Vorgehen gegen Ihn und seine Forschungen durch die Systemmedien zur Folge. Zusammen mit namhaften Persönlichkeiten und Wissenschaftlern hat Prof. Sucharit Bhakdi eine neue Initiative gegründet.

Initiative „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.”

Gründungsmitglieder sind:

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie,
Professor em. der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, Vorsitzender der MWGFD e.V.

Dr. jur. Gerd Chudoba,  ehem. wissenschaftlicher Mitarbeiter der juristischen Fakultät Passau, Kassenwart der MWGFD e.V.

Daniela Folkinger, Psychologische Beraterin, Lehrerin, Thurmansbang,
Schriftführerin der MWGFD e.V.

Prof. Dr. Stefan Homburg, Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen der Leibniz Universität Hannover

Prof. Dr. Christof Kuhbandner, Leiter des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Regensburg

Cornelia Reichl, Heilpraktikerin, Passau,
Kassenprüferin der MWGFD e.V.

Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiß, Biologin an der Universitäts-Hautklinik Kiel

Simone Sammer, medizinische Fachangestellte, Passau

Dr. med. Bodo Schiffmann, Hals-Nasen-Ohren-Arzt, Sinsheim

Stephanie Spitzenberger, Krankenschwester, Passau

Dr. med. Ronald Weikl, Frauenarzt, Passau, stellvertretender Vorsitzender der MWGFD e.V.

Julia Weng, Hebamme, Deggendorf

Wir sind sehr gespannt, was wir alles von diesem Zusammenschluss aus einer Vielzahl an teils renommierten Medizinern, Heilern und Wissenschaftlern erwarten dürfen.

 

 

PZ/PSM.Media, 22.05.2020, Foto: Systembild für: Bhakdi- Meinungen am Rande des Mainstreams © OpenClipart-Vectors