Sucharit Bhakdi- Der Pandemie-Schwindel

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Prof. Dr. Sucharit Bhakdi- Corona Fehlalarm?

Corona – Killervirus oder Grippe?

Hamburg- Kaum ein Thema prägt und ängstigt unsere Zeit so sehr wie das Thema Corona. Widersprüchliche Meinungen, Fakenews und politisch gelenkte Informationen verwirren die Menschen. Unterschiedliche Ansichten führten zu tiefgehenden Disputen.

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RUBIKON: Sucharit Bhakdi im Gespräch mit Jens Lehrich: „Der Pandemie-Schwindel“ Re-Upload.

Video: Sucharit Bhakdi im Gespräch mit Jens Lehrich: „Der Pandemie-Schwindel“

 

Jens Lehrich führt ein Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, zu dem Buch: “Corona Fehlalarm? ” – das er zusammen mit seiner Frau geschrieben hat.

In dem Video spricht Bhakdi “ganz Privat” unter anderen von seiner Schwiegermutter die als alte Frau alleine Einkaufen gegangen ist, Durch den Masken Zwang, so Erzählt Bhakdi weiter, bekam sie Atemnot und ist mitten im Laden zusammen gebrochen. Sicherlich geht es vielen anderen Menschen  auch so, das Sie unter den Masken keine Luft mehr bekommen. Bhakdi hält Masken für unverantwortlich und Menschenverachtend.

Zu den Personen:

Karina Reiß

Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss forscht und lehrt am Quincke-Forschungszentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Sie ist seit über 15 Jahren auf dem Gebiet der Biochemie, Infektionen, Zellbiologie und Medizin tätig. Ihre fachliche Qualifikation ist durch über 60 Publikationen in internationalen Fachzeitschriften belegt, für die sie zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten hat.

Sucharit Bhakdi

Univ.-Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er leitete das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz 22 Jahre lang und war in der Patientenversorgung, Forschung und Lehre tätig. Er hat über 300  wissenschaftliche Arbeiten auf den Gebieten der Immunologie, Bakteriologie, Virologie und Herz-Kreislauferkrankungen veröffentlicht. Neben zahlreichen Preisen wurde ihm der Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz verliehen.
Eine weitere Experten Meinung:
Goldegg Verlag GmbH/ Bhakd, 04.05.2020, Foto & © Screenshot Video Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

3 Kommentare

  1. TOP! Hr. Bhakdi ist ein wunderbarer Mensch. Ich schliesse mich seiner Meinung an. Die Massnahmen der Regierung waren von Anfang an völlig überzogen und müssen SOFORT beendet werden!

    1. Ja das ist er in der Tat, und er ist auch ein hervorragender, überaus sachlicher und rationaler Wissenschaftler. Was er zurzeit an Diffamierungen in den Medien aber leider auch durch manche Wissenschaftskollegen mitmachen muss, ist eine Schande.

      Er hat Frau Dr. Merkel in seinem offenen Brief fünf einfach zu beantwortende Fragen gestellt, welche absolut gerechtfertigt, ja sogar unerlässlich waren, und wurde ignoriert. Er wird von Prof. Drosten als “irgendwo so ein Professor” bezeichnet und in vielen Medien wird keine Gelegenheit ausgelassen, darauf hinzuweisen, dass er ja bereits emeritiert sei (das soll soviel heißen wie, er sei zu alt um noch mitreden zu können) oder, dass er “kein Virologe”, “kein Experte” usw. sei.

      Ich habe hier auch einen Kommentar geschrieben obwohl ich mich eigentlich strikt jedweder öffentlichen Kommentare zu enthalten pflege, weil es einfach nur noch schwer erträglich ist, was sich derzeit abspielt.

      Prof. Bhakdi ist Mikrobiologe und hat sehr wohl u. a. über virologische Fragestellungen geforscht (sein Hauptgebiet ist das sogenannte Komplement-System, welches Bestandteil des Immunsystems ist). Er ist einer der international am meisten zitierten deutschen Wissenschaftler

      Er hat sehr viel Ahnung von der Materie, ob das gewissen Menschen nun passt oder nicht.

  2. Da ich Herrn Prof. Bhakdi überaus schätze – er war übrigens zu der Zeit als ich am Mainzer Uniklinikum arbeitete, einer der Direktoren – und ich ihn kenne, wenn auch leider nicht persönlich, sondern nur von Vorträgen, möchte ich hier meine Solidarität mit ihm bekunden.

    Herr Prof. Dr. Drosten äußert sich überaus geringschätzig über seinen älteren, erfahreneren und auch weitaus öfter als er selbst in der internationalen Fachliteratur zitierten Kollegen wie folgt:

    “Dass da sich irgendwo so ein Professor hinstellt in die Öffentlichkeit, ich bin auch Professor…(den Rest kann man, wenn man möchte weiterlesen, das Interview ist dokumentiert”.

    Herr Prof. Bhakdi ist also “irgendwo so ein Professor” und damit soll dann wohl Schicht sein…

    Der wissenschaftliche Dialog ist überhaupt derzeit nicht mehr wieder zu erkennen, seit Herr Prof. Dr. Drosten zum “Virenpapst” avanciert ist und päpstliche Dogmen verordnet anstatt sachlich mit kritischen Kollegen zu diskutieren.
    Ebenfalls äußerst unerfreulich ist, wie zur Zeit wissenschaftliche Veröffentlichungen falsch zitiert werden.

    Ein Beispiel dafür, wie tendenziös und auch falsch aus der wissenschaftlichen Presse zitiert wird, ist der von Herrn Drosten überschwänglich gepriesene Herr Dr. Lauterbach, derzeit neben Herrn Prof. Drosten, Frau Dr. Merkel u.a., einer der tonangebendsten Lockdown-Apologeten. Er benutzt eine Studie des renommierten amerikanischen Epidemiologen und Biomathematikers Dr. Marc Lipsitch um weiterhin Kerosin ins Feuer der Corona-Panik zu gießen und hat dabei die Studie allem Anschein nach entweder gar nicht oder nur äußerst oberflächlich gelesen.

    Dr. Lauterbach zitiert Dr. Lipsitch meiner Meinung nach “a little bit too biased” .

    Dr. Marc Lipsitch entwickelt Computerprogramme zur Modellierung des Verlaufs von Pandemien und post-pandemischen Transmissions-Szenarien. Er stellt seine Modelle wertneutral dar und gibt niemals partikuläre Prognosen oder gar “Ratschläge” von sich. Vielmehr stellt er immer mehrere mögliche Prognosen vor, die aus seinen biomathematischen Modellen deduziert werden können und stellt es dem Leser anheim, sich sein eigenes Bild zu machen (So ist es auch richtig und so wollte Herr Prof. Bhakdi es ja auch machen)

    In der Studie (Projecting the transmission dynamics of SARS-CoV-2 through the post-pandemic period, Lipsitch et al. Howard TH Chan School of Public Health, Boston, MA,USA; Pre-Print erschien im März 2020) auf welche sich Dr. Lauterbach bezieht, werden eine Reihe von MÖGLICHEN postpandemischen “Szenarien” vorgestellt. Ein Szenario zeigt keine weitere Welle, ein anderes kleinere “Wellchen”, wieder ein anderes zeigt einen biennalen Verlauf mit mehreren im 2-Jahres-Rhythmus stattfindenden Wellen, ein weiteres eine zweite Welle in vier Jahren usw. es sind insgesamt sechs MÖGLICHE Szenarien, die beschrieben werden -daran besteht keinerlei Zweifel, wenn man dazu in der Lage ist eine wissenschaftliche Veröffentlichung aufmerksam zu lesen

    In der Studie findet sich im Abschnitt “discussion” u. a. folgende Aussage (Hinweis: die Diskussion ist sehr detailreich und es finden sich dort zahlreiche andere Aussagen, Vergleiche mit andren Epidemien wie Influenza und Zika-Virus):

    Hier die Übersetzung:

    “Während eine langanhaltende Immunität dazu führen würde, dass sich die allgemeine Inzidenz verringern würde, wäre dadurch auch die Effizienz von Impfstudien herabgesetzt, wegen der sich daraus ergebenden niedrigeren Fallzahlen. In einer unserer Einschätzungen der Kontrollmaßnahmen während der Initialen Phase, nahmen wir an, dass eine mindestens zweijährige schützende Immunität nach einer SARS-CoV-2 Infektion erzeugt wird, jedoch MÜSSTEN EVENTUELL die sozialen Abstandsregeln verlängert werden FALLS eine Schützende Immunität wesentlich schneller verschwindet. ANDERERSEITS: Falls die serologischen Daten darauf hinweisen, dass es EINE HOHE ZAHL UNDOKUMENTIERTER ASYMPTOMATISCHER FÄLLE GIBT, welche ebenfalls eine (wie auch immer andauernde) schützende Immunität hinterlassen, DANN WÄREN WENIGER ABSTANDSREGELN ERFORDERLICH.”

    Vor allem der letzte Satz sagt ja wohl das Gegenteil von dem aus, was Herr Dr. Lauterbach in der Lipsitch-Studie zu lesen geglaubt hat.

    Inzwischen geht man davon aus, dass es eine sehr hohe Anzahl asymptomatischer Infizierter gibt und da es mittlerweile auch deutliche Hinweise darauf gibt, dass eine SARS-CoV-2 Infektion mit großer Wahrscheinlichkeit eine längere, wenn auch nicht geradezu extrem lange schützende Immunität von mindestens einem Jahr bis 85 Wochen hinterlässt , tritt also der letzte Teil des o. g. Zitats in Kraft.

    Man braucht weitaus weniger an Abstands-Regeln!

    (siehe hierzu auch:A systematic review of antibody mediated immunity to coronaviruses: antibody kinetics, correlates of protection, and association of antibody responses with severity of disease, Angkana T. Huang et al., Department of Biology, University of Florida, USA, Emerging Pathogens Institute, University of Florida, USA, medRxiv preprint)

    (wäre das nicht der Fall, also wenn es nur eine schützende Immunität von ein paar Wochen oder wenigen Monaten gäbe, wäre übrigens die Entwicklung eines Impfstoffs Quatsch, denn eine Vakzinierung hinterlässt i. d. R. eine ähnlich lange schützende Immunität, wie eine überstandene Infektion, wobei man dann allerdings praktisch jedes Jahr impfen müsste, Auch in Anbetracht der hohen Mutations- und Rekombinationsrate von SARS-CoV-2 ist ein Impfstoff im Grunde genommen nichts anderes als eine stetige, nie versiegende Einnahmequellen für die Hersteller, denn es müssten immer wieder neue, angepasste Impfstoffe entwickelt werden um mit dem “Immune Escape” des Virus klarzukommen).

    Was ich ebenfalls nicht verstehe ist warum die Befunde von Dr. Ioannidis einfach ignoriert werden und man weiterhin stur von einer Letalität von 2,5% oder mehr ausgehen will, die Letalität beträgt nachgewiesenermaßen höchstens 0,2% (wahrscheinlich sogar eher noch weniger) und liegt damit im Bereich einer mittelschweren Grippeepidemie.

    Ich bin selbst Wissenschaftler (Immunologe/Allergologe) und habe in hochrenommierten Jounals publiziert (u.a. im Journal of Clinical Investigation, European Journal of Immunology und Blood). Ich finde es entsetzlich wie derzeit falsch aus der biomedizinischen Fachliteratur zitiert wird und wie der einst sachlich geführte wissenschaftliche Dialog zu einem “Pfauenrad-Aufspann-Wettbewerb”, voller Anfeindungen, Diffamierungen und einem generell äußerst rüden “Platzhirsch-Gehabe” degeneriert.

    Auch finde ich es geradezu infam, wie verdiente Wissenschaftler, wie z. B. Herr Prof. Dr. Sucharit Bakhdi, in der Presse in die Nähe von Verschwörungstheoretikern manövriert werden (ABSURDITÄT PUR!). Ihm wurde u. a. vorgeworfen, er sei ja kein Virologe. Korrektur: Er hat auch wissenschaftlich an immunpathogenen Mechanismen bei viralen Infektionen gearbeitet, er ist promovierter, habilitierter und mehrfach ausgezeichneter Mikrobiologe und hat immer noch einen extrem hohen “Quotation Index”, Virologie ist ein Teil der Mikrobiologie.

    Dr. Bhakdi HAT AHNUNG von Virologie und ist einer der exzellentesten Wissenschaftler dieses Landes, ob das Herrn Dr. Drosten nun passt oder nicht!

    Ich bin weder Politiker noch Ökonom, sondern Naturwissenschaftler, aber ich teile die Sorgen und Bedenken von Herrn Prof. Bhakdi, Hern Dr. Wodarg und Herrn Prof. Ioannidis, sowie vieler Führungskräfte der deutschen Wirtschaft und vieler anderer Menschen, die KEINE VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER sind,

    Die Folgen des Lockdowns sind weitaus katastrophaler, auch und gerade unter dem Aspekt der Volksgesundheit betrachtet, als die medizinisch-biologischen Folgen der Pandemie selbst und die Maskenpflicht ist nichts weiter als ein sinnloses Gängelband.

    Man muss übrigens kein Wissenschaftler sein, um zu erkennen, dass Armut und Massenarbeitslosigkeit mindestens genauso tödlich sind wie humanpathogene Betacoronaviren

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