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Melania Trump enthüllt Coronavirus-Infektion ihres Sohnes

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First Lady enthüllt Details Auch Barron Trump war Corona-positiv

Washington- Die First Lady schildert ihre Erfahrung mit Covid-19 als „Achterbahn“ von Symptomen. Der Präsident macht indes mit Barrons Erkrankung Wahlkampf: „Es passiert. Leute haben es und es geht vorbei. Bringt die Kinder zurück in die Schule.“

Nicht nur Donald (74) und Melania Trump (50) sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie die First Lady in einem Beitrag auf der offiziellen Seite des Weißen Hauses mitgeteilt hat, erkrankte auch der gemeinsame Sohn Barron (14) an Covid-19. So sei ein erster Test beim 14-Jährigen zunächst negativ ausgefallen, als sich der ihre und der des US-Präsidenten vor rund zwei Wochen als positiv herausstellten. Doch lange hielt die Erleichterung nicht an, wie sie verrät.

First Lady: „Achterbahn“ von Symptomen

Melania Trump schilderte zuvor in einem ausführlichen Bericht den Verlauf ihrer Coronavirus-Infektion. Der 14-jährige Sohn sei erst nach der Diagnose der Eltern positiv getestet worden, habe aber keine Covid-Symptome gehabt. Nach den positiven Coronavirus-Tests bei Donald und Melania Trump hatte das Weiße Haus zunächst mitgeteilt, dass Barron negativ getestet worden sei. Die First Lady berichtete, ihr Sohn sei später positiv getestet worden – nach den jüngsten Tests sei er wieder negativ. Ihre eigenen Erfahrungen beschrieb sie bei einem milden Verlauf als „Achterbahn“ von Symptomen, die sie mit Vitaminen und gesundem Essen behandelt habe.

Trump lobt die Ärzte

Melania Trump schrieb in ihrem in sozialen Medien veröffentlichten Bericht, nach den positiven Tests bei ihr und ihrem Mann seien „natürlich ihre Gedanken sofort zu meinem Sohn gegangen“. Anfangs nach dem negativen Ergebnis von Barron sei sie erleichtert gewesen, habe sich aber weiter Sorgen gemacht. „Meine Befürchtung wurde wahr, als er wieder getestet wurde und positiv war“, schrieb sie. Sie sei aber auch froh gewesen, „dass wir drei zusammen das zur selben Zeit durchmachten, so zusammen Zeit verbringen und uns um einander kümmern konnten“.

Trump hatte sich während seiner Infektion drei Tage im Krankenhaus behandeln lassen und Ärzte und Therapie mit größtem Lob bedacht. Melania Trump schrieb, sie sei glücklich „über die Art der Pflege, die wir erhielten“. „Wenn Sie krank sind, wenn Sie einen geliebten Menschen haben, der krank ist – ich denke an euch und werde an euch jeden Tag denken“, schrieb die First Lady.

In den USA sind seit Beginn der Pandemie mehr als 7,9 Millionen Coronavirus-Fälle verzeichnet worden, mehr als 216 000 Menschen starben mit dem Virus – mehr als in jedem anderen Land.

 

AP / PSM, 15.10.2020, Foto: Porträt der First Lady © ARTE G.E.I.E./Shealah Craighead

Ein Kommentar

  1. Wie Recht er hat! Corona ist kein Killer Virus und deshalb auch keine Pandemie im klassischen Sinn. Die spanische Grippe und die Pest, das waren Pandemien. Dagegen ist Corona pillepalle und rechtfertigt in keinster Weise diesen S p a h n sinn, den wir über uns ergehen lassen müssen und den sich die ganze Welt zu eigen gemacht zu haben scheint.

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