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Russland-Teambus der Langlauf Nationalmannschaft stürzt 50 Meter tief

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Russischer Teambus kracht in zugefrorenen See

Livogno- Für die russische Mannschaft hat die Tour de Ski schon vor dem eigentlichen Start mit einem Schock begonnen. Auf der Anreise zur ersten Station im schweizerischen Val Müstair rutschte ein Kleinbus mit Mitgliedern der russischen Mannschaft mitten in der Nacht einen Abhang hinab und krachte in einen zugefrorenen See. Laut der Schweizer Zeitung “Blick” wurde kein Insasse schwer verletzt.

 

 

Kleinbus bricht durch Eisdecke und bleibt stecken

Die Russen haben Glück im Unglück. Dank der vereisten Oberfläche bleibt der Kleinbus zur Hälfte im Eis stecken. Die Männer (35, 36, 36, 38, 48, ein Alter ist unbekannt) können sich aus eigener Kraft befreien und den Notruf wählen. Sofort rückt die Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und acht Mann aus, es folgen Ambulanz und Gemeindepolizei. Die Bergung des Unfallfahrzeugs dauert bis 8.30 Uhr.

Die Unfallopfer kommen mit dem Schrecken und leichten Verletzungen davon. Einer hat offenbar eine Gehirnerschütterung und eine leichte Kopfverletzung. Eine ärztliche Behandlung lehnen sie jedoch ab.

Trainer Kramer: “Sind froh, dass alles in Ordnung ist”

Laut russischen Medien sollen sich keine Athleten in dem Kleinbus befunden haben. Die Insassen seien allesamt Serviceleute gewesen. Der deutsche Trainer der Russen, Marcus Kramer, zeigte sich nach dem Unfall über den glimpflichen Ausgang erleichtert. “Wir sind schockiert, aber froh, dass alles in Ordnung ist. Es war ein schrecklicher Sturz”, wurde er in der schwedischen Zeitung “Aftonbladet” zitiert.

 

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