Bitte nicht auf Eis gehen +++ Retter warnen Leichtsinnige

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Eis sollte mindestens 15 bis 20 Zentimeter dick sein

Zugefrorene Seen, das Eis gelockt, doch die Behörden warnen vor dem Betreten, weil die Oberfläche nicht stabil genug sei.

Die Polizei und die Feuerwehr warnten die Eisflächen auf Seen und in Parks zu betreten. Zu groß ist das Risiko, einzubrechen. Tausende genießen Sonne und Schnee. Bei steigenden Temperaturen ist Spazieren auf zugefrorenen Gewässern aber gefährlich.

Mehrere Personen in Seen eingebrochen

Schlittschuhläufer bricht ins Eis ein und stirbt

Einige Stunden, nachdem er beim Schlittschuhlaufen auf einem zugefrorenen Weiher in Baden-Württemberg eingebrochen war, ist ein 29 Jahre alter Mann gestorben. Ein Polizeisprecher sagte, der Mann sei am Abend im Krankenhaus verstorben. Gestern Nachmittag war er auf dem Weiher bei Schlier im Kreis Ravensburg rund 50 Meter vom Ufer entfernt Schlittschuhlaufen, als das Eis unter ihm nachgab. Ein 60 Jahre alter Mann wollte ihm helfen und brach dabei selbst ein. Passanten zogen den 60-Jährigen ans Ufer. Der 29-Jährige wurde erst von einem Taucher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft aus dem Wasser geholt und dann in ein Krankenhaus gebracht. Der 60-Jährige wurde mit einer Unterkühlung ebenfalls im Krankenhaus behandelt.

 

dpa/psm, 16.02.2021, Foto: Hund bricht in´s Eis, Frauchen rettet ihn © PSM.Media

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