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Neuer Tod nach Astrazeneca Impfung – Biontech nun auch unter Verdacht

Veröffentlicht von Presse

Verdacht auf Hirnvenenthrombose nach Astrazeneca-Impfung

Krankenschwester stirbt im Allgäu nach Impfung. Paul-Ehrlich Institut gibt 2 Verdachtsfälle von Hirnvenenentzündung durch Biontech Impfstoff bekannt.

Berlin- Nach Informationen der Zeitung Focus, sind nun auch beim Biontech-Impfstoff Comirnaty vom Paul-Ehrlich-Institut zwei weitere Hirnvenenthrombose bekannt: “Zwei Fälle einer Sinusvenenthrombose wurden nach Impfung mit Comirnaty gemeldet”, erklärte die Sprecherin. Das Alter der Betroffenen habe in einem Fall bei 47 und im anderen bei 86 Jahren gelegen. In beiden Fällen sei jedoch kein Mangel an Blutplättchen – eine sogenannte Thrombozytopenie – festgestellt worden.

Astrazeneca: Vertrauen gesunken – 55 Prozent der Deutschen stufen Vakzin als unsicher ein 

Nach den Turbulenzen um den Corona-Impfstoff von Astrazeneca ist das Vertrauen in das Vakzin in mehreren europäischen Ländern deutlich gesunken. Laut einer am Montag veröffentlichten Umfrage des britischen Instituts Yougov hält eine Mehrheit der Menschen in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien den Impfstoff für unsicher. Demnach erhöhte sich der Anteil der Deutschen, die dem Astrazeneca-Präparat misstrauen, innerhalb eines Monats um 15 Prozentpunkte auf 55 Prozent. Nur 32 Prozent der Bundesbürger stuften ihn als sicher ein.

In Frankreich waren 61 Prozent der Befragten der Ansicht, dass der Astrazeneca-Impfstoff nicht sicher sei. Besonders deutlich stieg das Misstrauen in Spanien und Italien, wo der Anteil derjenigen, die das Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers als unsicher bezeichneten, um jeweils 27 Prozentpunkte zunahm. In beiden Ländern sind jeweils weniger als 40 Prozent der Befragten von der Sicherheit des Impfstoffs überzeugt.

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Focus/DPA/PSM, Foto: Neuer Tod nach Astrazeneca Impfung-Biontech nun auch unter Verdacht © IStock

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