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Kinder und Schwangere: Impfung trotz fehlender Studien?

Veröffentlicht von Presse

US-Daten: 3-fach erhöhtes Risiko für Geimpfte unter 18 als für Ungeimpfte

Meinung: “Der Impfdruck wird immer stärker. Die Politik gewährt Geimpften Privilegien, Ungeimpften drohen weiter strikte Einschränkungen. Aber wie sicher sind die bislang nur bedingt zugelassenen Impfungen eigentlich? Der Wissenschaftsjournalist Dr. Peter F. Mayer recherchiert seit mehr als einem Jahr in Sachen Corona und Impfungen. Ein Gespräch über den Status Quo der momentan laufenden Langzeitstudie, Impfungen an Kindern und Schwangeren, Vitamin D und die Frage: Überwiegt der Nutzen der Impfung wirklich den Schaden?

Berlin. In der Datenbank der Europäischen Medizinagentur finden sich bis inklusive 15.5.2021 in der Altersgruppe 0 bis 17 insgesamt 1.322 registrierte Fälle von schweren Nebenwirkungen, obwohl dafür noch keine Impfstoffe zugelassen sind.

Auf Twitter hat der Arzt @andrewbostom einen sehr interessanten Vergleich der Risiken für unter 18-Jährige zwischen der Impfung und Todesfällen durch Covid angestellt. Und die Risiko-Nutzen-Daten des Covid-19-Impfstoffs für Personen unter 18 Jahren sind NICHT günstig. Denn sie zeigen ein potenziell 3-fach erhöhtes Risiko für tödliche und lebensbedrohliche Ereignisse für jeden potenziellen Tod, der durch die Impfung mit Covid-19 verhindert wird.

Die Daten aus der VAERS-Datenbank zeigen 3 Todesfälle und 9 lebensbedrohliche Fälle bei etwas über 1,2 Millionen Geimpften unter 18. Daraus errechnet sich die Number Needed to Harm (NNH), also die Zahl von Impfungen wo Tod oder lebensbedrohende Nebenwirkungen auftreten, die eben hier mit 103.896 errechnet wird.

Dabei ist hier zu sehen, dass die Todesfälle bzw. lebensbedrohenden bei sieben Mädchen mit 17, bei drei17-jährigen und je einem 15- und 16-jährigen Burschen auftraten. Der Pfizer Impfstoff war ja von Beginn an ab dem Alter von 16 zugelassen. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die gefährlichen Nebenwirkungen bei jüngerem noch häufiger anzutreffen sind.

Die Number Needed To Treat (NNT), also die Zahl der zu impfenden Personen um einen Todesfall zu verhindern, lässt sich aus der israelischen Studie errechnen.

Selbst wenn die Impfstoffe zu 97 % wirksam wären, ist das Sterberisiko für ein ungeimpftes Kind geringer als für geimpfte Erwachsene über 30 Jahren.

Unter dem Strich also ist das Risiko für alle unter 18 durch die Impfung drei Mal so hoch wie bei einer Infektion. Kinder zu impfen ist ein Missbrauch und kriminell. Die Argumentation, dass Kinder zum Schutz der Älteren beitragen sollten und dabei ein höheres Risiko tragen sollten, ist ein klarer Verstoß gegen die ärztliche Pflicht nicht zu schaden und gegen den Nürnberger Kodex. Der Beschluss der Deutschen Ärztekammer, in dem die Impfung der Kinder gefordert wird („Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen Covid-19-Impfung gesichert werden“), ist also genau das, nämlich just ein Verstoß gegen die ärztliche Pflicht und den Nürnberger Kodex, der 1947 genau wegen der kriminellen Aktivitäten deutscher Ärzte im 2. Weltkrieg verabschiedet wurde.”

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Dr. Peter F. Mayer, Foto: Systembild: Kinder und Schwangere: Impfung trotz fehlender Studien? © Peggy und Marco Lachmann-Anke