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Volker Schmidt – Impfpflicht wäre unzulässiger Eingriff in Privatsphäre

Veröffentlicht von Presse

Es gibt Menschen, die nicht geimpft werden wollen, können oder dürfen

Berlin. Eine Impfpflicht ist aus Sicht von Volker Schmidt, Hauptgeschäftsführer von Niedersachsenmetall, ein nicht zulässiger Eingriff in die Privatsphäre der Mitarbeiter. Das sagte er der Neuen Osnabrücker Zeitung (“NOZ”) und reagierte damit auf eine Richtlinie der Tech-Riesen Google und Facebook, die ihre Mitarbeiter in den USA nur geimpft zurück ins Büro kommen lassen wollen.

Abgesehen von den rechtlichen Hürden, ist ein solcher Eingriff aus Sicht des Niedersachsenmetall-Hauptgeschäftsführers auch gar nicht wünschenswert. “Es gibt Menschen, die nicht geimpft werden können oder dürfen, etwa aus medizinischen Gründen. Als Arbeitgeber kann man seinen Mitarbeitern nur ein niedrigschwelliges Impfangebot machen und an die, die geimpft werden können, appellieren, sich auch impfen zu lassen”, begründete Schmidt seine Einschätzung.

 

NOZ/Presse.Online, Foto: Hauptgeschäftsführer von Niedersachsenmetall Dr. Volker Schmidt © Niedersachsen Metall