Den Ökostrom von Tesla kann man nur mit Solaranlage und Powerwall beziehen
Der britische Energieanbieter und Ladenetzbetreiber Ökostromanbieter Octopus Energy führt in Deutschland einen Tesla-Stromtarif ein. Der Elektroautohersteller Tesla weitet sein Ökostromangebot auf ganz Deutschland aus. Bisher lieferte Tesla nur Ökostrom an Haushalte in Bayern und Baden-Württemberg. Um mit Strom beliefet zu werden, müssen Kund*innen eine Solaranlage und eine Tesla Powerwall besitzen.
London. Bei der Tesla Powerwall handelt es sich um einen Lithium-Inonen-Akkumulator, in dem sich der Solarstrom der Photovoltaikanlage zwischenspeichern lässt. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf mehrere tausend Euro. Ob der E-Auto-Hersteller auch einen Ökostrom-Tarif unabhängig von Powerwall und Solaranlage anbietet wird, ist bisher nicht bekannt. Den Ökostrom bietet Tesla gemeinsam mit dem Stromanbieter Octopus Energy an. Octopus Energy ist ein Ökostromanbieter aus London, der in Großbritannien bereits seit vier Jahren gemeinsam mit Tesla grünen Strom vertreibt. Auch in Großbritannien können nur Haushalte mit Powerwall und Solaranlage den Strom von Tesla beziehen. Nach den Testregionen Bayern und Baden-Württemberg will der Autohersteller sein Ökostromangebot auf ganz Deutschland ausweiten. In Großbritannien beliefert Tesla bereits zwei Millionen Kund*innen mit grüner Energie.
Check24 GmbH/Presse.Online, Foto: Systembild: Octopus Energy führt Tesla-Stromtarif in Deutschland ein © Solarimo