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Niederösterreich – Jeder vierte Corona-Tote erhielt Dreifach-Impfung

Veröffentlicht von Presse

Prof. Bhakdis Prognosen werden immer mehr durch Realität gestützt

Berlin. Innerhalb der letzten Stunden verstarben in Niederösterreich gleich 20 Personen an Corona, wie Medien berichten. 12 von ihnen, das sind satte 60% (!) waren bereits mit verschiedenen experimentellen mRNA- bzw. Vektor-Stoffen „gegen Corona“ behandelt worden. Und jeder vierte Tote war dreifach „geimpft“. Gebracht hatte dies nichts, vielleicht war sogar das Gegenteil der Fall. Sie verstarben in verschiedenen niederösterreichischen Spitälern. Die jüngste Verstorbene war 68 Jahre alt.

Jeder Corona-Tote im Zusammenhang mit dem Impfstoff wird geleugnet. Was die Wirksamkeit der experimentellen Gen-Spritzen angeht Experten wie Prof. Sucharit Bhakdi würden dieser Sichtweise wohl widersprechen. Werde die Blutgerinnung erst einmal durch die experimentellen Genspritzen in Gang gesetzt, richtete sich erst einmal das Komplementsystem des Körpers gegen die Zellen selbst, sei unklar, wie lange die Behandelten noch zu leben hätten. Und genau solche Prozesse könnten durch die mRNA-Spritzen in Kraft treten. Es war auch Professor Sucharit Bhakdi, der längst darlegte, warum die Impfungen unnötig sind.

Bhakdis Prognosen scheinen sich allesamt durch die Realität zunehmend zu bestätigen.

Nebenwirkungen von Corona-Impfstoffen: Gewarnt hatte Sucharit Bhakdi, Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe

Gewarnt vor solchen Nebenwirkungen Wissenschaftler Sucharit Bhakdi, Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe und vor seinem Ruhestand langjähriger Leiter des Mainzer Instituts für Mikrobiologie und Hygiene sowie Professor an der Johannes Gutenberg-Universität, erörterte seine Bedenken auch in einem Brief an die EMA.

Darin schrieb er, dass die Impfstoffe nach der Injektion in den Muskel in die Blutbahn gelangen und sich im Körper verbreiten könnten. So könnte das vom Körper produzierte Spike-Protein des Virus auch in kleine Gefäße und Kapillare gelangen. Dort wiederum könne es dann zu einer Schädigung der Gefäßinnenwände mit anschließender Auslösung der Blutgerinnung durch Thrombozytenaktivierung kommen. Auch ein Abfall der Thrombozytenzahl und Schlaganfälle könnten die Folge sein.

Was man bisher sicher weiß, ist, dass eine Coronainfektion selbst das Risiko von Thrombosen und Schlaganfällen bei schweren Verläufen von Covid-19 erhöht

 

Sucharit Bhakdi/PSM, Foto & ©: Screenshot Youtube: Bhakdi warnte EMA vor Blutgerinnseln