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Migranten-Krawalle in Schweden eskalieren

Veröffentlicht von Presse

Bandenkriege spalten Schweden

Mittlerweile greifen die Machtbekundungen und Gewaltexzesse islamischer Migranten in Schweden auf immer mehr Städte über. Brennende Polizeiautos und verletzte Beamte sind die Folge. Die “Allahu Akhbar”- schreienden Männer protestieren seit mittlerweile mehreren Tagen gegen die Koranverbrennung eines rechten Politikers.

Stockholm. Seit Tagen kommt das einstige Multikulti-Vorzeigeland Schweden nicht zur Ruhe. Vor allem Mobs muslimischer Jugendlicher ziehen brandschatzend und Steine werfend durch die Städte des nordischen Landes. Sie attackieren Polizisten, setzen Autos und sogar einen Linienbus in Brand, proben den Aufstand. Diese bürgerkriegsähnlichen Zustände erschüttern das friedliebende Land.

 

 

Mainstream wollte feurige Randale umdeuten

Diverse Systemmedien versuchten die Krawalle umzudeuten, indem sie die rohe Gewalt nicht den Einwanderer-Mobs zuschrieben, sondern lediglich von “Unbekannten” sprachen oder sogar nebulösen “Rechtsextremen” die Schuld daran gaben. Aber selbst das beste “Framing” kann nicht darüber hinweg täuschen, dass sich das Land in den vergangenen Jahren zum Pulverfass der ethnischen Konflikte wandelte. Gerade in migrantisch geprägten Vororten kommt es jährlich zu hunderten Explosionen, Clan-Kämpfe sind ebenfalls an der Tagesordnung.

Wie Medien feststellt, erlebe Schweden derzeit “das böse Erwachen einer völlig realitätsfremden Migrationspolitik”. Als Zündstoff diente, dass Provokateure damit kokettierten, bei einer genehmigten Kundgebung einen Koran zu verbrennen. Dies sollte ein Weckruf sein: “Wenn mitten im angeblichen europäischen Vorzeige-Einwanderungsland Schweden Polizeiwagen brennen und Jugendliche unter ‚Allahu-Akbar-Gebrüll’ auf Polizisten und unbeteiligte Passanten mit Steinen und Brandsätzen losgehen, müssen spätestens jetzt auch bei uns die Alarmglocken schrillen”

Völlig fehlgeleitete Migrationspolitik als Auslöser

Die Regierung sei dringend gefordert, ähnlichen extremistischen Tendenzen in Österreich entgegenzuwirken, mahnt der ehemalige Innenminister. Denn: “Gewalttätige Ausschreitungen von Zuwanderergruppen in ihren Gastländern sind einmal mehr das Ergebnis einer völlig fehlgeleiteten Migrations- und Integrationspolitik, die gerade auch in Österreich von der Regierung verfolgt wird.” Statt leistungs- und kulturorientierten Zuwanderungskriterien herrsche bei uns weiterhin ein “System des Sozialstaattourismus mit offenen Grenzen für alle”.

Dies belege auch die massive Zunahme an Asylanträgen um unglaubliche 170 Prozent im Vorjahr deutlich. Medien erinnern, dass der Islamische Staat erst kürzlich mit neuen Terroranschlägen in Europa drohte. Kombiniert mit dem islamischen Fanatismus vieler muslimischer Zuwanderer in den europäischen Gesellschaften, besonders in Großstädten, wo oftmals große islamische Gemeinschaften leben, sitze man auf einem multikulturellen Pulverfass, das – wie in Schweden – jederzeit explodieren könne.

 

APA/WB/PSM, Foto: Systembild © IStock