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Rede von Wladimir Putin zur Lage der Nation

Veröffentlicht von PSM.Media

Berlin. Der russische Präsident Wladimir Putin hielt eine knapp 2,5-stündige Rede zur Lage der Nation und drohte dabei dem Westen mit einem Atomkrieg. Er betonte die Fähigkeiten seines Landes, darunter die neue Hyperschall-Interkontinentalrakete Avantgarde und Laserwaffen.

Putin nutzte die Gelegenheit, um Russland als Opfer des Westens darzustellen und wies gleichzeitig Behauptungen zurück, dass er den Westen angreifen wolle. Er erneuerte den Vorwurf, dass der Westen für den Krieg verantwortlich sei und betonte die Verteidigung der Souveränität Russlands.

Der Kremlchef warnte vor den Gefahren einer Einmischung des Westens in Russlands Angelegenheiten und warf ihm koloniales Verhalten vor. Möglicherweise spielte er dabei auch auf die Situation von Oppositionspolitikern im Land an.

Putin reagierte auf den Vorschlag von Emmanuel Macron bezüglich des Einsatzes von NATO-Bodentruppen in der Ukraine und warnte vor den Folgen eines solchen Schrittes. Er betonte die Fähigkeit Russlands, Ziele im Westen anzugreifen, und warnte vor einem potenziellen Atomkrieg.

Putin forderte westliche Politiker auf, sich an die historischen Folgen früherer Invasionen in Russland zu erinnern und warnte davor, die aktuelle Situation zu unterschätzen. Er betonte seine Zuversicht in Bezug auf seine Wiederwahl im März und räumte gleichzeitig innenpolitische Herausforderungen ein, darunter die Bekämpfung der Armut im Land.

PSM.Media- Nachrichtenagentur, Foto: Systembild: Russlands Präsident Putin droht mit Atomwaffen bei seiner Rede zur Lage der Nation © Menno de Jong