Vivid,Vivid Bank,Solarisbank,Solaris,Presse,News

Vivid: Unerwartete und lange Kontosperrungen

Veröffentlicht von PSM.Media

Vorsicht bei Vivid-Konten – Einmal gesperrt, keine Chance auf Zugriff auf Ihr Geld?

Kontosperrungen bei Vivid sorgen für Ärger und Frustration

Berlin. Viele Kunden der Finanzplattform Vivid berichten von unerwarteten und langwierigen Kontosperrungen, die ihnen den Zugriff auf ihr eigenes Geld verwehren. Ein besonders gravierender Fall zeigt, wie problematisch und frustrierend die Wiederfreischaltung eines gesperrten Kontos sein kann.

Der Fall einer Betroffenen: Ein langer Weg zur Wiederfreischaltung

Im Jahr 2021 wurde das Konto einer Kundin bei Vivid ohne Vorwarnung gesperrt. Auf dem Konto befand sich ein Betrag von 4.071,71 Euro. Der Grund für die Sperrung war die Beantragung einer Regelinsolvenz. Allerdings wurde das Insolvenzverfahren bereits 2022 eingestellt, und seither besteht keine Insolvenz mehr. Trotz zahlreicher Versuche und unzähliger Kontaktaufnahmen mit dem Kundendienst von Vivid, blieb das Konto gesperrt.

„Seit zwei Jahren versuche ich, mein Konto wieder freischalten zu lassen. Es ist nicht nur frustrierend, sondern auch finanziell belastend, keinen Zugriff auf mein eigenes Geld zu haben“, berichtet die Betroffene. Die Situation verschärfte sich zusätzlich durch die Kündigung der Solarisbank, wodurch die Kundin noch dringender auf den Zugriff auf ihr Geld angewiesen ist.

Ein weit verbreitetes Problem

Dieser Fall ist kein Einzelfall. Immer wieder melden sich Kunden, deren Konten ohne nachvollziehbaren Grund gesperrt wurden und die über Monate hinweg keinen Zugang zu ihrem Geld erhalten. Die mangelnde Kommunikation und Unterstützung durch den Vivid-Kundendienst führt zu erheblichen finanziellen Engpässen und Verzweiflung bei den Betroffenen.

Kundenwarnung und Aufruf zur Handlung

Die Betroffene plant nun, diese Missstände öffentlich zu machen, um andere Nutzer zu warnen und Druck auf Vivid auszuüben. „Es ist wichtig, dass Kunden wissen, welche Risiken sie eingehen, wenn sie sich für Vivid entscheiden. Ich hoffe, dass durch die Veröffentlichung meines Falls Vivid endlich reagiert und Lösungen für mich und andere Betroffene findet“, erklärt sie.

Handlungsempfehlungen für Betroffene

  • Dokumentation aller Vorgänge: Betroffene sollten alle Kommunikation mit Vivid sorgfältig dokumentieren, um im Ernstfall alle nötigen Beweise vorlegen zu können.
  • Rechtlichen Rat einholen: Es kann hilfreich sein, rechtlichen Rat einzuholen, um die eigene Position zu stärken und mögliche Schritte zu klären.
  • Öffentlichkeit suchen: Das Teilen von Erfahrungen in sozialen Medien und Foren kann helfen, Druck auf Unternehmen auszuüben und andere Betroffene zu finden.

Fazit

Die Berichte über Kontosperrungen bei Vivid werfen ein kritisches Licht auf die Plattform und deren Umgang mit Kundenanliegen. Potenzielle Kunden sollten sich der Risiken bewusst sein und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen, um finanzielle Unannehmlichkeiten zu vermeiden.

Teilen Sie diesen Artikel in Ihren sozialen Netzwerken und diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren. Ihre Meinung ist uns wichtig!

 

PSM.Media- Nachrichtenagentur, Foto: Systembild: Vivid Ärger © IStock

Auf Ihren Kommentar freuen wir uns!Antwort abbrechen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.